Gegenstände in Magen-Darm-Trakt waren keine Rasierklingen

Ludwigsburg 

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Die Ermittlungen der Polizei, nachdem ein Tierarzt vergangenen Freitag im Magendarmtrakt eines Hundes zwei angebliche Rasierklingen festgestellt hatte, sind vorangeschritten.

Zwischenzeitlich bestand Kontakt zwischen der behandelnden Tierklinik und dem sachbearbeitenden Arbeitsbereich Gewerbe und Umwelt des Polizeipräsidiums Ludwigsburg. Hierbei stellte sich heraus, dass es sich bei den Gegenständen, die die Klinik bereits am Freitag operativ entfernt hatte, nicht um Rasierklingen handelt.

Zunächst war man davon ausgegangen, dass ein unbekannter die Klingen bei Ingersheim in Ködern versteckt hatte. Stattdessen handelte es sich bei den im Magen-Darm-Trakt gefundenen Gegenständen um Holzstücke und ein Metallteil, die möglicherweise von einem Kugelschreiber stammen, wie die Polizei Ludwigsburg am Freitag mitteilte. Deshalb sei nicht auszuschließen, dass das Tier diesen versehentlich gefressen hat.