Auch die Polizei bekommt Erpressungsmails

Heilbronn 

Email

Die Polizei sucht einen Unbekannten, der das Polizeipräsidium Heilbronn erpressen möchte. Der Erpresser hat dem Polizeipräsidium eine E-Mail gesendet und lässt der Dienststelle 72 Stunden Zeit, 2.000 Euro an eine Bitcoin-Adresse zu senden, sonst wird er ein Masturbationsvideo veröffentlichen.

Der Erpresser behauptet, dass jemand eine von ihm entwickelte Software heruntergeladen habe, als er eine pornografische Teenager-Seite besucht hat. Dann hat eine Kamera das Treiben vor dem Bildschirm aufgenommen.

Mails dieser Art gehen nach Polizeiangaben immer häufiger bei Online-Usern ein. Die Polizei rät, auf gar keinen Fall Geld zu überweisen.