Rechte AfD-Rebellen kritisieren «innerparteiliche Spionage»
Der Verfassungsschutz schaut immer genauer hin, wenn es um die AfD geht. Die Parteispitze versucht Mitglieder am rechten Rand loszuwerden. Die gerieren sich als Verfechter der Meinungsfreiheit.

Trotz drohender Beobachtung durch den Verfassungsschutz ruft die rechte AfD-Splittergruppe «Stuttgarter Aufruf» nach einem radikaleren Kurs. «Viele Mitglieder treibt genau die Sorge um, dass wir uns anpassen und anbiedern», sagte die baden-württembergische Landtagsabgeordnete Christina Baum am Samstag bei einem Treffen von Parteimitgliedern des rechten Rands in Burladingen auf der Schwäbischen Alb. Aus Angst vor einer Beobachtung durch den Verfassungsschutz habe die Partei eine «eigene





