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Haben die Sanktionen gegen Russland gefruchtet?

Ein Jahr nach Vereinbarung des Minsker Abkommens hält die Bundesregierung am restriktiven Kurs gegen Russland fest. Unser Kollege analysiert, wem die Sanktionen am meisten geschadet haben:

Von Wilfried Werner
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Lesezeit 3 Min
ARCHIV - Die Fahne Russlands weht am 05.09.2013 über dem Konstantinpalast in St. Petersburg, Russland. Die EU hat gerade Sanktionen gegen Russland beschlossen. Foto: Kay Nietfeld/dpa +++(c) dpa - Nachrichten für Kinder+++
ARCHIV - Die Fahne Russlands weht am 05.09.2013 über dem Konstantinpalast in St. Petersburg, Russland. Die EU hat gerade Sanktionen gegen Russland beschlossen. Foto: Kay Nietfeld/dpa +++(c) dpa - Nachrichten für Kinder+++  Foto: Kay Nietfeld (dpa)

Ein Jahr Minsk. Das Abkommen in der weißrussischen Metropole war von Anfang an der Prüfstein – auch für die Aufhebung der Sanktionen, die die EU 2014 gegen Russland verhängt hat. Ginge es nach der Wirtschaft, wären die Strafmaßnahmen nie beschlossen worden. Zuletzt forderte Bauern-Präsident Joachim Rukwied ihr Ende. Zumindest den Freistaat Bayern weiß er hinter sich, wie jüngst der Besuch von CSU-Chef Horst Seehofer in Moskau belegte.

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