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Zum Offenen Brief: 28 Briefeschreiber und der Wohnzimmer-Pazifismus

Sich um Frieden zu sorgen, ist wichtig. Aber für die eigene Behaglichkeit ein ganzes Volk opfern zu wollen, ist schlicht zynisch. Meinung zum offenen Brief gegen Waffenlieferungen.

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Gräber
Frisch ausgehobene Gräber für getötete Zivilisten in Butscha.  Foto: Rodrigo Abd/AP/dpa

Dass Deutschland nach reichlich Zögern nun auch schwere Waffen in die Ukraine liefert, ist natürlich eine gravierende Entscheidung. So lange, wie Olaf Scholz sich dafür Zeit gelassen hat, war es offenbar auch keine leichte. Die Argumentation der 28 prominenten Briefeschreiber gegen deutsche Waffenlieferungen dagegen ist  erschreckend naiv und zynisch.  Kein einziger überzeugender Grund wird genannt, vielmehr verdrehen die Autoren Täter und Opfer. Der Ukraine und jedem, der ihr hilft,

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