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Meinung: Die Bedeutung der Kirche wird weiter abnehmen

Glaubwürdige Kirchenvertreter vor Ort machen den Unterschied, meint unsere Autorin.

Katharina Müller
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Lesezeit 1 Min
Kirche
Magdeburger Dom: In Mecklenburg-Vorpommern sind Gottesdienst ganz ohne Zugangsbeschränkung («0G») verboten.  Foto: Peter Gercke/dpa

An hohe Austrittszahlen aus der Kirche hat man sich in den vergangen Jahren gewöhnt. Aufmerksamkeit hat hingegen im ersten Moment der Rückgang der Zahlen im Jahr 2020 erregt. Auf den zweiten Blick war jedoch klar: Diese Entwicklung ist kein Grund zum Jubeln. Auch wenn weniger ausgetreten sind, wollten noch immer rund 220 000 Katholiken und Protestanten raus aus der Kirche. Sie machten sich sogar trotz Pandemie die Mühe, ins Rathaus zu gehen, ein Formular auszufüllen oder online ihren Austritt

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