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Durch Nord Stream 1 strömt wieder Gas - kein Grund, erleichtert zu sein

Die Vorgänge um die Pipeline Nord Stream 1 dürften in den vergangenen Tagen auch dem letzten Träumer vor Augen geführt haben, wie abhängig das Land weiterhin von russischen Erdgaslieferungen ist, kommentiert unser Korrespondent.

Von Thorsten Knuf
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Lesezeit 1 Min
Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 1 in Lubmin
Rohrsysteme und Absperrvorrichtungen in der Gasempfangsstation der Ostseepipeline Nord Stream 1 und der Übernahmestation der Ferngasleitung OPAL (Ostsee-Pipeline-Anbindungsleitung) in Lubmin.  Foto: Stefan Sauer/dpa

Inmitten einer fürchterlichen Hitzewelle macht sich Deutschland Sorgen, im Winter nicht frieren zu müssen. Das klingt surreal, ist es aber nicht.  Seit Donnerstagmorgen fließt nach einer zehntägigen Wartung wieder Erdgas durch die Leitung. Es gibt keinen Grund, erleichtert darüber zu sein, dass überhaupt wieder Gas fließt. Sicher: Russlands Machthaber Wladimir Putin hätte Deutschland den Hahn auch ganz abdrehen können. Die Bundesregierung hatte genau das befürchtet. Selbst wenn die

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