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Datenschutz ade? Im Wahlkampf gelten Ausnahme-Regeln

Kandidaten dürfen von Ämtern Wähler-Adresslisten anfordern - und müssen dafür bezahlen. Ein Widerspruch für Bürger ist möglich, das Löschen der Daten nach der Wahl ist Pflicht.

Von Carsten Friese

Rathaus Heilbronn
Das Heilbronner Rathaus. Foto: Archiv/Dennis Mugler

Bei dem Brief staunte der Wähler nicht schlecht. Ein Landtagskandidat aus dem Wahlkreis Heilbronn hatte ihn angeschrieben samt Wahlprospekt. Post, die man in Wahlzeiten öfter erhält. Nur: Woher kannte der Politiker seinen zweiten Vornamen, der in der Adresszeile stand - und der sonst nur im Pass steht oder Einwohnermeldeämtern bekannt ist? Werden Daten einfach so an Parteien herausgegeben? Adressen dürfen nur für Wahlwerbung genutzt werden Sie werden. Trotz starkem Fokus auf Datenschutz im

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