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Klimaliste und Freie Wähler: Sind die jungen Parteien eine Gefahr für die etablierten?

Wie realistisch ist es, dass die Newcomer in den Landtag ziehen? Darüber kann wohl nur spekuliert werden. Fest steht: Die Neugründungen stehen im Fokus, weil sie den großen Konkurrenten beim Kampf um den ersten Platz entscheidende Stimmen wegnehmen könnten.

von Peter Reinhardt
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Lesezeit 3 Min
Stachel im Fleisch der Großen
Ob die Klimaliste und die Freien Wähler den Einzug in den Landtag schaffen, ist ungewiss. Die Neulinge können aber den etablierten Parteien, den Grünen und der CDU, entscheidende Stimmen wegnehmen. Foto: imago images  Foto: Arnulf Hettrich via www.imago-images.de

An Selbstbewusstsein mangelt es Alexander Grevel jedenfalls nicht. "Die Klimaliste strebt am 14. März den Einzug in den Landtag von Baden-Württemberg an", schätzt das Mitglied im Rumpf-Vorstand der jungen Partei die Chancen höchst optimistisch ein. Da unterscheidet sich Grevel kaum von Bernd Barutta, dem Spitzenkandidaten der Freien Wähler Baden-Württemberg. Auch der legt die Latte hoch: "Wir müssen über die fünf Prozent kommen." Realistisch sieht der Mannheimer Politikwissenschaftler Marc

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