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Kretschmanns Neustart mit kleinem Stolperer

Fünf Tage vor seinem 73. Geburtstag ist Winfried Kretschmann als baden-württembergischer Ministerpräsident für eine dritte Amtszeit gewählt worden. Allerdings fehlen dem Grünen mindestens fünf Stimmen aus dem Regierungslager.

von Peter Reinhardt
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Lesezeit 2 Min
Winfried Kretschmann , Thomas Strobl (CDU, vorne r), Innenminister von Baden-Württemberg, stehen beim Gruppenbild nach der Auftaktsitzung des neu gewählten Landtags von Baden-Württemberg mit den anderen Regierungsmitgliedern zusammen. Foto: dpa  Foto: Bernd Weißbrod (dpa-Pool)

Dieser 12. Mai hat für die Landespolitik im Südwesten fast schon historische Dimensionen. Auf den Tag genau vor zehn Jahren wurde Kretschmann erstmals zum Regierungschef gewählt, damals in einem grün-roten Bündnis. Am gleichen Datum 2021 wählt ihn der Landtag für eine dritte Amtszeit. Bleibt er wie versprochen die volle Amtszeit, wird er länger Ministerpräsident sein als alle seine Vorgänger. Traditionell ist die Wahl des Ministerpräsidenten die erste Nagelprobe auf die Geschlossenheit einer

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