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Warum Schweizer Volksabstimmungen ihre Tücken haben

Die Schweiz gilt mit ihren Volksabstimmungen als Vorbild der direkten Demokratie. Doch das System hat auch seine Tücken. Der Politikwissenschaftler André Bächtiger von der Universität Stuttgart erklärt, wo Stärken und Schwächen liegen.

Christoph Donauer
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Lesezeit 4 Min
Warum Schweizer Volksabstimmungen ihre Tücken haben
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In der Schweiz gehören Volksabstimmungen auf Bundesebene, die sogenannten Initiativen, zum politischen System. Warum eigentlich? André Bächtiger: Grundsätzlich war diese Idee in der Schweizer Verfassung angelegt. Die Einführung geht aber auf progressive Reformer in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zurück, die damals fast "populistisch" argumentierten, es gäbe eine Elite, die im Parlament und in der Regierung mache, was sie wolle. Die Idee war, dass die Interessen der Bevölkerung nicht

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