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Berlin (dpa/tmn)
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Immer weniger Tierkliniken

Wer außerhalb der üblichen Praxiszeiten mit seinem Tier zum Arzt muss, hat oft schlechte Karten. Immer weniger Veterinäre bieten einen Notdienst an. Auch die Preise für Notfalleinsätze sind gestiegen.

Von Sabine Maurer, dpa
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Lesezeit 2 Min
Der Notdienst wird zum Notfall
Muss ein Hund operiert werden, wird es oft richtig teuer. Daher raten Verbraucherschützer zu einer Operationsversicherung. Sie sind um ein Drittel günstiger als Krankenversicherungen.  Foto: Ina Fassbender/dpa-tmn

Die Katze wurde angefahren, der Hund gebissen, das Meerschweinchen liegt apathisch im Käfig. Es gibt viele Gründe, warum Menschen auch nachts, an den Wochenenden und Feiertagen mit ihren Tieren zum Veterinär fahren. In einigen Regionen Deutschlands sind sie lange unterwegs, denn die Zahl der Kliniken, also der Tierarztpraxen, die rund um die Uhr erreichbar sind, sinkt laut Bundestierärztekammer seit etwa vier Jahren. «In Sachsen-Anhalt gibt es zum Beispiel keine einzige Klinik mehr», sagt

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