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Neutrebbin (dpa)
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Wenn der Hund zum Fall für einen Therapeuten wird

Hundetrainerin Antje Krause-Neufeld versucht auf ihrem Hof im Oderbruch, verhaltensgestörten Vierbeinern zu helfen. Sogenannte «Angsthunde» sind traumatisiert und so nicht an neue Halter vermittelbar.

Von Jeanette Bederke, dpa
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Lesezeit 3 Min
Hündin «Lili» auf dem Angsthundehof
Entspannt auf dem Boden liegt die Hündin «Lili» auf dem Angsthundehof im Oderbruch von Hundetrainerin Antje Krause-Neufeld.  Foto: Patrick Pleul/dpa

«Pünkti Anton» drückt sich tief in die äußerste Sofaecke. Der kleine weiße Hund mit den dunklen Punkten im Gesicht wirkt, als möchte er sich am liebsten unsichtbar machen. In seinen Augen spiegelt sich die blanke Angst und er beginnt zu zittern. Antje Krause-Neufeld setzt sich neben das tierische Häufchen Elend, streicht dem gestressten Hund beruhigend über den Kopf. Dass «Pünkti» diese Berührung zulässt, sei ein großer Vertrauensbeweis, sagt die Hundepsychologin, die den verängstigten

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