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Berlin (dpa/tmn)
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Werbungskosten: Reiseaufwand muss nachvollziehbar sein

Eine berufliche Reise mit privatem Vergnügen verbinden? Das geht schon. Für die Steuererklärung ist am Ende aber wichtig, ob sich die beiden Kostenblöcke klar voneinander trennen lassen.

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Werbungskosten
Lehrerinnen und Lehrer können Reiseaufwendungen nur dann steuerlich geltend machen, wenn klar zu trennen ist, welche Kosten für die Erfüllung des beruflichen Zwecks entstanden sind, und welche touristischer Natur sind.  Foto: Frank Rumpenhorst/dpa-tmn

Reisen, die teils beruflich, teils privat veranlasst sind, können partiell als Werbungskosten geltend gemacht werden. Aber nur dann, wenn die beiden Kostenblöcke klar voneinander zu trennen sind. Arbeitnehmer müssen die Aufteilung nach nachvollziehbaren Kriterien vornehmen.In einem vor dem Finanzgericht Münster entschiedenen Fall (Az. 1 K 224/21 E) machte eine Religionslehrerin Werbungskosten für den von ihr selbst getragenen Reisepreis nach Israel sowie für Verpflegungsleistungen geltend.

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