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Bremen/Berlin (dpa/tmn)
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Was es bei Kryptowährungen steuerlich zu beachten gibt

Wer in virtuelle Währungen investiert, muss unter Umständen seine Gewinne versteuern. Doch gibt es Freigrenzen und Ausnahmen. Was Anlegerinnen und Anleger dabei beachten sollten.

Von Sabine Meuter, dpa
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Lesezeit 2 Min
Was steuerlich bei Kryptowährungen gilt
Anlegerinnen und Anleger können Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum, Litecoin und Ripple bequem per Smartphone kaufen und verkaufen.  Foto: Marijan Murat/dpa/dpa-tmn

Die Zeiten, in denen Privatanleger Kryptowährungen als Spielgeld belächelt haben, sind längst vorbei. Virtuelle Währungen wie Bitcoin, Ethereum, Ripple, Avalanche, Cardano gelten als ernstzunehmende Alternative zu Aktien und Anleihen. Solche Investitionen versprechen hohe Renditen, aber es gibt auch Risiken: Ebenso rasant, wie die Kurse der Kryptowährungen nach oben schnellen, können sie auch wieder abstürzen. Dennoch ist der Hype um Kryptowährungen ungebrochen.

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