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Berlin (dpa)
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Neue Vorschrift: Wird Shisha-Tabak bald knapp?

Ob Ananas, Cola, Eisbonbon oder Haselnuss - die Geschmacksrichtungen von Wasserpfeifentabak sind vielfältig. Die Shisha-Nutzung ist im Trend, Tausende Bars bieten sie an. Eine geänderte Steuervorschrift sorgt in der Nischenbranche nun für Verärgerung.

Von Wolf von Dewitz, dpa
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Lesezeit 3 Min
Neue Vorschrift für Shisha-Tabak
Ab dem 1. Juli dürfen nur noch 25 Gramm schwere Verpackungen mit Wasserpfeifentabak in den deutschen Handel kommen. Schaffen es die rund 100 deutschen Hersteller nicht, ihre Produktion rechtzeitig umzustellen, könnte sich das Angebot verknappen.  Foto: Joerg Carstensen/dpa

Mit Shisha-Bars und der deutschen Steuergesetzgebung ist es bisher so wie mit Feuer und Wasser: Es passt einfach nicht zusammen. Immer wieder stellen Zöllner bei Kontrollen Verstöße gegen das «Vereinzelungsverbot» fest: Aus einer großen Packung verkaufen die Bars einzelne kleine Portionen Wasserpfeifentabak an ihre Kunden.

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