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Bremervörde (dpa/tmn)
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So schonen Sie bei der Gartenarbeit Ihren Rücken

Unkraut jäten, Gießkanne schleppen, Hecken stutzen: Die Gartensaison bedeutet vollen Körpereinsatz. Und manchmal auch Verspannungen. So lässt sich ein schmerzendes Kreuz vermeiden.

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Lesezeit 1 Min
Eine Frau bepflanzt ein Beet
Rückenschmerzen bei der Gartenarbeit lassen sich gut vermeiden, wenn man zwischen verschiedenen Tätigkeiten wechselt und sich nicht zu lange bückt.  Foto: Robert Günther/dpa-tmn

Bei der Gartenarbeit sind Positionswechsel gut. Denn die immer gleichen Bewegungen im Beet strengen den Rücken an. Darauf weist die Aktion Gesunder Rücken (AGR) hin. Das heißt, man sollte nicht stundenlang nur im Gemüsebeet graben. Sondern regelmäßig zwischen Rasenmähen, Unkrautzupfen, Einpflanzen, Heckenschneiden und eben dem Graben wechseln. So werden immer wieder andere Muskelgruppen beansprucht. Wer Muskeln, Wirbelsäule, Sehnen und Bandscheiben schonen möchte, sollte übrigens nicht

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