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Berlin (dpa/tmn)
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Sind Weihnachtssterne wirklich giftig?

Der Saft des Weihnachtssterns reize die Haut, heißt es oft. Eine Gärtnervereinigung klärt nun aber auf: Moderne Züchtungen der Adventsdekoration seien das längst nicht mehr. Es bleibt aber ein Risiko.

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Lesezeit 1 Min
Weihnachtssterne
Weihnachtssterne erblühen im Winter - und sind damit perfekt für die Dekoration im Advent.  Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa-tmn

Weihnachtssterne enthalten einen klebrigen, milchigen Saft. Kommt man mit ihm in Berührung, reizt der Saft die Haut. Doch Züchter haben die Pflanzen nach und nach verändert und moderne Varianten im Handel haben daher die für Hautreizungen verantwortlichen Substanzen nicht mehr. Allerdings könnten Menschen mit einer Allergie gegen Latex weiterhin auf den Saft reagieren. Sie sollten daher den direkten Kontakt mit verletzten und blutenden Weihnachtssternen vermeiden.

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