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Brest (dpa/tmn)
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Die Bretagne und ihre strahlenden Wächter

Die Leuchttürme sichern einen gefährlichen Teil von Frankreichs Westküste. Viele haben ihre Türen geöffnet. Zwischen Paradies und Hölle wird der frühere Alltag der Leuchtturmwärter lebendig.

Von Gabriele Derouiche, dpa
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Lesezeit 5 Min
Auf Entdeckungstour
Jeder Leuchtturm hat seine eigene Kennung, an der ihn Seefahrer zuordnen können - so auch der Phare du Stiff auf der Île d'Ouessant.  Foto: Gabriele Derouiche/dpa-tmn

An diesem warmen Spätsommerabend scheint die Sonne ins Meer geflossen zu sein. Hat Wasser, Felsen und Boote in Gold getaucht. Darüber kreisen Möwen wie niedliche Papierflieger, ihr Kreischen, ein säuselnder Chorgesang. Hier, auf fast 60 Metern Höhe, scheint das südliche Finistère verzaubert. Finis terrae, das Ende der Welt, wie die Römer den westlichsten Teil der Bretagne nannten, gleicht einem friedlichen Meeresidyll.

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