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Vejer de la Frontera (dpa/tmn)
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Andalusien: Zeitreise im weißen Dorf

Ganz im Süden der iberischen Halbinsel liegt Vejer de la Frontera, eines der schönsten weißen Dörfer Spaniens. Und ein Ort voll bewegter Geschichte mit Römern, Westgoten, Christen, Juden und Muslimen.

Von Anika Reker, dpa
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Lesezeit 3 Min
Pfarrkirche Divino Salvador
Die Pfarrkirche Divino Salvador steht am höchsten Punkt der Stadt.  Foto: Anika Reker/dpa-tmn

In schwarzer Lederjacke, das silbergraue Haar zu einem Dutt zusammengebunden, spaziert José Manuel Acuña entlang der zwei Kilometer langen Stadtmauer, die seine Geburtsstadt Vejer de la Frontera komplett umschließt. Quasi zu jedem Stein hat der 56-Jährige eine Geschichte parat: Die großen rechteckigen stammten noch aus der Zeit der Römer, die hier ungefähr bis ins 4. Jahrhundert nach Christus das Sagen hatten. Sie wurden abgelöst von den Westgoten, die kleinere, würfelförmige Steine

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