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Berlin (dpa)
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Wie gewaltfreie Kommunikation in der Familie gelingen kann

Eltern können Gewalt nicht nur körperlich ausüben, sondern auch mit Worten. Doch es geht auch ohne Basta und Drohungen - mit dem Bewusstsein für eigene Bedürfnisse und Empathie.

Von Alexandra Stober, dpa
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Lesezeit 2 Min
Gewaltfreie Kommunikation
Eltern können Gewalt nicht nur körperlich ausüben, sondern auch mit Worten. Doch es geht auch ohne Basta und Drohungen - mit dem Bewusstsein für eigene Bedürfnisse und Empathie.  Foto: Peter Kneffel/dpa

Ein Klaps auf den Po des Kindes. Manchmal schmerzhaft, oft demütigend. Das ist in Deutschland als Erziehungsmaßnahme aber bei Weitem nicht passé und zwar trotz der gesetzlichen Festlegung, dass Kinder ein Recht darauf haben, ohne Gewalt aufzuwachsen. Der Tag für gewaltfreie Erziehung soll darauf aufmerksam machen (30. April).

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