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München/Wilstedt (dpa/tmn)
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Was man über Olivenöl wissen sollte

Die Auswahl an Olivenöl ist riesig. Dennoch ist nicht alles Gold, was in den Regalen als Spitzenqualität glänzt. Fachleute erklären, worauf es beim Olivenöl ankommt und wie es Gerichte veredelt.

Von Heidemarie Pütz, dpa
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Lesezeit 4 Min
«SuperOlio»
Mit kräftigen Bitternoten intensiv-fruchtiger Olivenöle lassen sich süße oder üppige Gerichte ausbalancieren, etwa zu Favebohnen-Kartoffelpüree.  Foto: Cettina Vicenzino/Delius Klasing Verlag/SuperOlio/dpa-tmn

Conrad Bölicke will Olivenöl aus der «Fettecke» holen. «Wir vergleichen die Gewinnung des Öls eher mit der Kunst des Winzers», sagt der Gründer der Olivenölkampagne arteFakt aus dem niedersächsischen Wilstedt. Für die Olivenölverkosterin und Buchautorin Michaela Bogner aus München war das Öl noch nie so gut wie heute. Beim Kauf fühlen sich viele jedoch überfordert.

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