Lesen Sie den ganzen Artikel.

Zugang zu allen Stimme+ Artikeln jetzt 30 Tage für 0 €

zum Angebot
ST
München (dpa/tmn)
Drucken Drucken
Lesezeichen setzen Merken

Gänseblümchen-Eis? Giersch-Suppe? So geht Wildkräuterküche

Von Giersch bis Gundermann wachsen Küchenzutaten direkt vor der Haustür. Expertinnen raten, sich langsam an die Wildkräuterküche heranzutasten. Denn anfangs können wilde Pflanzen ungewohnt schmecken.

Von Inga Dreyer, dpa
  |    | 
Lesezeit 3 Min
Wildkräuterküche
Steinklee ist eine Zutat für das Erdbeer-Dessert von Kräuterexpertin Marion Reinhardt.  Foto: Valerie Hammacher/Ars Vivendi/dpa-tmn

Viele Wildkräuter sind in Gärten nicht gerne gesehen. Warum sie dann nicht einfach aufessen? Auf Salaten, in Limonaden, als Kräuterquark oder in Füllungen für Strudel und Quiche bringen sie Farbe und Abwechslung in die Küche - nicht nur im Sommer. Ob Gänseblümchen oder Löwenzahn: Essbare Pflanzen finden sich meist ohne lange Suche. «Das Schöne ist, dass die Wildkräuter vor unserer Haustür wachsen. Man muss einfach nur hinschauen», sagt die Salzburger Kräuterpraktikerin Anja Fischer, die auf

ST+

Stimme+

Angebot wählen und unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten auf Stimme.de erhalten:

Stimme+ 30 Tage kostenlos

0,00 Euro

  • 30 Tage kostenlos testen
  • Danach nur 9,99 Euro/Monat
  • Monatlich kündbar
Jetzt testen Ich habe bereits ein ST+ Paket

Stimme+ Jahresabo

99,00 Euro

  • Ein Jahr zum Vorteilspreis lesen
  • Danach monatlich kündbar
  • Über 20 Euro sparen
Jetzt sparen
Sie abonnieren Stimme+ bereits?   Zur Anmeldung

Stimme+Abonnenten lesen auch

Alle Stimme+ Artikel