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Lindau/Hamburg (dpa/tmn)
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Fisch, kein Fleisch: Pescetarische Ernährung im Check

Wer sich pescetarisch ernährt, isst kein Fleisch, aber Fisch. Die gute Nachricht: Fisch gilt als sehr gesund. Die schlechte: Die Panade lässt man dafür besser weg.

Von Lorena Simmel, dpa
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Lesezeit 3 Min
Pescetarische Ernährung
Regelmäßig Fischstäbchen? So sieht eine gute pescetarische Ernährung nicht aus. Stattdessen wird auf fettige Panaden verzichtet und viel Gemüse serviert.  Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn

Jeden Tag Fischstäbchen - das ist mit pescetarischer Ernährung nicht gemeint. Pescetarismus heißt: Man verzichtet vollständig auf Fleisch, isst aber etwa zweimal pro Woche Fisch. Ergänzt wird der Speiseplan durch vegetarische Kost - Milchprodukte, Eier, Vollkornprodukte, Nüsse und Pilze. Und natürlich: viel frisches Gemüse und Obst. So ernährt sich auch Prof. Werner Mang, Facharzt für HNO und plastische Operationen und medizinischer Leiter der Bodenseeklinik in Lindau. Er ist überzeugt: «Lieber

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