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Gegen das Vergessen

Ausstellung am Checkpoint Charlie zeigt, wie erfinderisch die Menschen auf der Flucht waren

Von unserem Redaktionsmitglied Katharina Freundorfer
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Lesezeit 2 Min
Gegen das Vergessen
Teils irrwitzige Fluchtobjekte wie ein ausgehöhltes Surfbrett oder dieses Fluggerät zeugen vom Willen der DDR-Bürger, auszubrechen. Fotos: Mauermuseum  Foto: Alternativer Fotograf

Direkt am Brennpunkt sein: Das wollten die Reporter, als zehn Tage nach Beginn des Mauerbaus am 13. August 1961 der Checkpoint Charlie zum Grenzübergang für ausländische Touristen, Diplomaten sowie das Militärpersonal der Westalliierten in Ostberlin wurde. Da es keinen besonderen Übergang in Berlin für diese Personen gab, richteten die westlichen Alliierten an der Berliner Friedrichstraße den Übergang Charlie als dritten innerdeutschen Kontrollpunkt ein. Politisch brisant Im ersten Stockwerk

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