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Ein plötzlicher Abschied mit Krimsekt

Wie die DDR ihre Häftlinge verkaufte − Geld für die Ausreise von Menschen war auch Teil der deutsch-deutschen Geschichte

Von Ben Reichardt, dpa
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Lesezeit 2 Min
Ein plötzlicher Abschied mit Krimsekt
Manfred Hildebrandt wohnt in Berlin. Er gehörte zu den ersten von 33?000 politischen Häftlingen, die von der Bundesrepublik freigekauft wurden. Foto: dpa  Foto: Stephanie Pilick

Mehr als drei Jahre sitzt Manfred Hildebrandt bereits im Gefängnis. Da wird er Anfang Oktober 1963 unerwartet aufgefordert, seine Sachen zu packen. Vom sächsischen Zuchthaus in Torgau geht es nach Berlin ins Stasi-Gefängnis Magdalenenstraße. Noch im März 1960 wegen Spionage verurteilt, lernt Hildebrandt die Mitarbeiter der gefürchteten Staatssicherheit nun von einer eher ungewohnt zuvorkommenden Seite kennen. Statt einer kargen Zelle, bekommt er ein Zimmer mit richtigem Bett, Sessel,

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