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Zitterpartie ums Getriebewerk dauert sechs Monate

Getrag kaufte im November 1975 nach schwierigen Verhandlungen das Audi-NSU-Zweigwerk in Hohenlohe.

Von Manfred Stockburger
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Lesezeit 1 Min
Zitterpartie ums Getriebewerk dauert sechs Monate
1975 drohte auch dem Werk Neuenstein die Schließung. Foto: Eisenmenger  Foto: Eisenmenger

Das ist kein Tippfehler, wie ein Kollege unlängst vermutete, auch wenn es heute kaum mehr vorstellbar ist: Neuenstein war bis 1975 Audi-NSU-Standort. 1941 hatte die NSU ihre Getriebefertigung in eine Baracke im Hohenlohischen ausgelagert. Bis in die 1970er Jahre mauserte sich das Zweigwerk zu einer stattlichen Fabrik mit zeitweise mehr als 600 Beschäftigten. Als die Konzernmutter VW 1975 dann den Werksbereich Neckarsulm auf den Neckarsulmer Standort zurückstutzen wollte, drohte auch

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