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Neckarsulm
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Kampf ums Werk braucht Zivilcourage

Werkleiter August Rappold drohte am 8. April 1975mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen

Von unserem Redakteur Manfred Stockburger
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Lesezeit 1 Min
Kampf ums Werk braucht Zivilcourage
Heute vor 40 Jahren baute die Audi-NSU-Werkleitung eine Drohkulisse auf. Der Druck auf die Belegschaft wuchs von Tag zu Tag.Foto: Guido Sawatzki  Foto:

40 Jahre danach klingt alles ganz selbstverständlich: Natürlich, wir marschieren auf Heilbronn. Im April 1975 war das keineswegs so selbstverständlich, und auch im Neckarsulmer Betriebsrat von Audi NSU gab es durchaus eine starke Fraktion, die den Ball lieber flachgehalten hätte. Selbst der damalige Betriebsratsvorsitzende Karl Walz wollte den Marsch vor der Heilbronner Stadtgrenze wieder zurück nach Neckarsulm und ins Werk lenken. Wie groß der Druck auf die Belegschaft war, zeigt auch der

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