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Heilbronn
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Geschlossen und verkauft

Zeitzeuge Manfred Schott über den schweren Abschied vom Audi-NSU-Werk in der Weipertstraße vor 40 Jahren. Ein weiterer Teil unseres Dossiers zum "Marsch auf Heilbronn".

Von Manfred Stockburger
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Lesezeit 2 Min
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Er war der Letzte, der noch übrig blieb, als das Heilbronner Audi-NSU-Werk geschlossen wurde. Mit den Werksferien im Sommer 1975 war alles vorbei – „dabei war das eine ganz moderne Fabrik“, sagt Manfred Schott beim Ortstermin an der Heilbronner Weipertstraße. Der Hof, auf dem sich die Belegschaft vor 40 Jahren versammelte, ist heute der Parkplatz einer Autovermietung, das markante NSU-Verwaltungsgebäude beherbergt Schulungsräume eines Bildungsträgers. „Dort

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