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Das war eine Autofabrik

Was die Opel-Schließung für Stadt und Menschen bedeutet

Von unserem Redakteur Manfred Stockburger
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Lesezeit 5 Min
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Wenige Tage, bevor im Dezember in Bochum der letzte Opel produziert wurde, erzählt die lokale IG-Metall-Chefin Eva Kerkemeier, habe es immer noch Mitarbeiter gegeben, die einfach nicht an das Ende glauben wollten. „Opel hat die Region geprägt“, sagt sie, und: „Opel war eine Herzenssache.“ War. 22 000 Menschen hatte der Autobauer tief im Westen einst beschäftigt, scheibchenweise verlor das Werk schon seit 1990 Personal. Jetzt ist die Fabrik Geschichte. Dort im Ruhrpott

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