Lesen Sie den ganzen Artikel.

Zugang zu allen Stimme+ Artikeln jetzt 30 Tage für 0 €

zum Angebot
ST
Bremen (dpa/tmn)
Drucken Drucken
Lesezeichen setzen Merken

Wann muss der Arbeitgeber für Berufskleidung zahlen?

In bestimmten Berufen können Beschäftigte nicht einfach mit Jeans und T-Shirt zur Arbeit kommen. Vielmehr ist Berufskleidung vorgeschrieben. Aber wer kommt für die Kosten auf?

  |    | 
Lesezeit 1 Min
Eine Person hält einen Helm in der Hand
Ist die Schutzkleidung gesetzlich vorgeschrieben, muss der Arbeitgeber auch dafür zahlen.  Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Ob Sicherheitsschuhe oder Kochhaube: In manchen Berufen müssen Beschäftigte bestimmte Arbeitskleidung tragen. Bei der Frage, wer die Kosten dafür übernimmt, kommt es vor allem auf den Zweck der Kleidung an, wie die Arbeitnehmerkammer Bremen erklärt. - Wann der Arbeitgeber zahlt: Geht es um Schutzkleidung, die gesetzlich vorgeschrieben ist, müsse der Arbeitgeber die Kosten für Kauf, Pflege und Reinigung tragen. Das gilt zum Beispiel für Schutzanzüge, Helme, Handschuhe, Sicherheitsschuhe oder

ST+

Stimme+

Angebot wählen und unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten auf Stimme.de erhalten:

Stimme+ 30 Tage kostenlos

0,00 Euro

  • 30 Tage kostenlos testen
  • Danach nur 9,99 Euro/Monat
  • Monatlich kündbar
Jetzt testen Ich habe bereits ein ST+ Paket

Stimme+ Jahresabo

99,00 Euro

  • Ein Jahr zum Vorteilspreis lesen
  • Danach monatlich kündbar
  • Über 20 Euro sparen
Jetzt sparen
Sie abonnieren Stimme+ bereits?   Zur Anmeldung

Stimme+Abonnenten lesen auch

Alle Stimme+ Artikel