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Bonn (dpa)
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Corona-Pandemie dämpft Anstieg der Ausbildungsvergütungen

Wie bereits im ersten Corona-Jahr ist die Vergütung für Auszubildende auch 2021 deutlich weniger gestiegen als vor der Pandemie. Grund sind unter anderem verschobene Tarifverhandlungen.

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Lesezeit 1 Min
Ausbildungsvergütung
Die Vergütungen für Auszubildende sind auch im zweiten Coronajahr deutlich schwächer gestiegen als vor der Pandemie. Im Schnitt verdienten Azubis 987 Euro brutto im Monat.  Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/Illustration

Die Corona-Pandemie hat den Anstieg der tariflichen Ausbildungsvergütungen in Deutschland spürbar gedämpft. Im vergangenen Jahr erhöhte sich die Bezahlung der Auszubildenden im bundesweiten Durchschnitt noch um 2,5 Prozent, wie das Bundesinstitut für Berufsausbildung (BIBB) in Bonn mitteilte. Der Vergütungsanstieg lag damit in etwa auf dem Vorjahresniveau, fiel aber deutlich schwächer aus als in den Jahren vor Beginn der Coronapandemie.

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