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Mainz (dpa)
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Trockenheit treibt mehr Wespen an den Tisch

Ihr nerviges Wesen macht jeder Sommeridylle den Garaus. Aber Wespen haben auch nicht viel Zeit: Die Arbeiterinnen müssen den Nachwuchs versorgen. Und sie wollen sich vor dem eigenen Ende ein wenig am süßen Leben freuen.

Von Peter Zschunke, dpa
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Lesezeit 2 Min
Wespen
Eine Gemeine Wespe (Vespula vulgaris) hat sich auf einem Teller mit süßem Holundergelee niedergelassen. In trockenen und warmen Jahren können sich Wespenvölker früher entwickeln.  Foto: Peter Zschunke/dpa-Zentralbild/dpa

Nach einem warmen und trockenen Frühjahr sind schon jetzt sehr viel mehr Wespen auf Nahrungssuche als im vergangenen Jahr. «Es ist ein gutes Wespenjahr», sagt Eva Hofmann von der Gartenakademie der Dienstleistungszentren Ländlicher Raum (DLR) in Neustadt an der Weinstraße. «In trockenen und warmen Jahren sind die Völker früher entwickelt als nach einem nassen und eher kühlen Frühjahr wie 2021.» «Sie sind etwa zwei Wochen früher dran als sonst», beobachtet der Experte für Hymenoptera

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