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Essen/Düsseldorf (dpa/tmn)
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Krabbeltiere in der Wohnung: Wie man sie wieder los wird

Motten, Ameisen oder Spinnen in den eigenen vier Wänden - will niemand, kommt aber vor. Gut, wenn man dann wirksame und möglichst schonende Gegenmaßnahmen kennt. Tipps von Experten.

Von Katja Fischer, dpa
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Lesezeit 2 Min
Fliegengitter
Spinnen sollte man nicht töten, sondern lieber eingefangen und lebend nach draußen transportieren.  Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa-tmn

Ameisen, Motten oder Bettwanzen - wer solche tierischen Mitbewohner hat, dem wird gern mangelnde Hygiene unterstellt. Dabei kommen Insekten und andere Krabbeltiere wie Spinnen meist aus Schutz vor der Kälte ins Haus. Oder auf der Suche nach Nahrung. Eine Obstschale auf dem Tisch oder der Abfallbehälter mit Biomüll ziehen sie magisch an. Viele Menschen verspüren ein Unbehagen, wenn die kleinen Vier-, Sechs- oder Achtbeiner im Haus sind. Der Drang, sie loszuwerden ist groß. Mit Fliegenklatsche,

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