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Berlin (dpa/tmn)
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Vorsicht, wenn gegnerische Versicherung alles regeln will

Ein unverschuldeter Autounfall mit Blechschaden sorgt plötzlich für viel Papierkram und Rennerei im Alltag. Da scheint es verlockend, die gegnerische Versicherung alles regeln zu lassen - gute Idee?

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Lesezeit 1 Min
Ausgiebig angedetscht
Was tun, wenn die gegnerische Versicherung anbietet, die komplette Schaden- und Reparaturabwicklung zu übernehmen?.  Foto: Carsten Rehder/dpa/dpa-tmn

Nach unverschuldeten Unfällen sollte man Angebote der gegnerischen Versicherung ignorieren, die komplette Abwicklung des Schadens zu übernehmen. Das betont die Stiftung Warentest . Auch wenn es zunächst bequem klingt, sich weder um Gutachten, Werkstatt, Mietwagen und so weiter zu kümmern: Die Versicherung sei nicht daran interessiert, Geschädigten zu helfen, sondern wolle die Erstattung gering halten. Zuweilen riefen die Unternehmen Geschädigte dazu sogar noch am Unfallort an.

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