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München (dpa/tmn)
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Volle Konzentration: Auto- und Motorradfahren bei Sturm

Wenn es so richtig windet und stürmt, ist das sicher kein optimales Wetter für alle, die im Auto oder gar auf dem Motorrad sitzen. Wie kommen Sie dennoch möglichst sicher ans Ziel?

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Das Fahren bei Sturm und Unwetter ist riskant
Schmuddelwetter und Sturm: Jetzt gilt es, den Fuß vom Gas zu nehmen und noch konzentrierter zu fahren.  Foto: Julian Stratenschulte/dpa/dpa-tmn

Regen prasselt an die Scheiben und das Auto wird kräftig durchgerüttelt - bei starkem Wind und Sturm gilt: Tempo runter und höchste Konzentration aufs Fahren richten, raten ADAC und Tüv Süd. Je langsamer man nun fährt, desto besser lässt sich reagieren. Dazu gehört es, angemessen sanft gegenzulenken, wenn eine Böe das Auto erfasst. Aber Vorsicht: Wer zu extrem lenkt, landet schlimmstenfalls im Graben oder im Gegenverkehr, wenn der Luftstrom ganz plötzlich wieder abreißt.

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