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Hamm (dpa/tmn)
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Temposünder kennt exaktes Tempo nicht - dennoch Vorsatz?

Wer zu schnell fährt, gefährdet nicht nur sich selbst und andere, sondern riskiert auch Strafen. Wer das mit Vorsatz macht, muss doppelt zahlen. Doch wie relevant ist dafür das genaue Tempo?

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Lesezeit 1 Min
Temposünder mit Vorsatz
Flotte Fahrt: Wer aber schneller als erlaubt fährt, muss sich unter bestimmten Voraussetzungen dem Vorwurf des Vorsatzes stellen.  Foto: Sebastian Gollnow/dpa/dpa-tmn

Für eine vorsätzliche Tempoüberschreitung reicht es aus, wenn Autofahrern bewusst ist, dass sie zu schnell sind. Dabei ist es egal, ob sie ihr exaktes Tempo kennen. Das zeigt ein Urteil (Az.: RBs 12/22) des Oberlandesgerichts Hamm, auf das der ADAC verweist.

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