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Offenburg (dpa/tmn)
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Unfall oder Versicherungsbetrug: Reichen die Indizien?

Bei einem Überholvorgang soll ein anderes Auto über die volle Breite beschädigt worden sein. Die Umstände lassen die Versicherung aber skeptisch werden. Lag gar ein versuchter Versicherungsbetrug vor?

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Unfall oder Versicherungsbetrug?
Dann hat's gescheppert: Einen Blechschaden wünscht sich eigentlich keiner. Aber manchmal sprechen Indizien für einen fingierten Unfall, um die Versicherung zu betrügen.  Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Den Vorwurf eines fingierten Unfalls muss eine Versicherung beweisen. Dafür reicht eine Häufung von Anzeichen aus, dass manipuliert wurde. Ein für das praktische Leben brauchbarer Grad von Gewissheit genüge. So zumindest ein Urteil des Landgerichts Offenburg (Az.: 2 O 285/18), über das die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) berichtet. Unfall beim Ausweichen vor dem Gegenverkehr?

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