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München (dpa/tmn)
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Trunkenheitsfahrt auf Supermarktparkplatz: MPU rechtens?

Mit hoher Promillezahl fährt ein Autofahrer auf einem Supermarktparkplatz. Keine öffentliche Straße sagt er, verweigert eine MPU-Maßnahme und verliert den Führerschein sofort - zu Recht?

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Schluss mit Lustig
Wer alkoholisiert Auto fährt, muss mit ernsten Konsequenzen rechnen.  Foto: Joern Pollex/dpa/dpa-tmn

Ein allgemein zugänglicher Supermarktparkplatz ist dem öffentlichen Verkehrsraum zuzuordnen. Das gilt dann, wenn er für jeden oder eine größere Gruppe von Personen zugänglich und nutzbar ist. Wer dort sein Auto alkoholisiert bewegt, kann sich nicht darauf berufen, auf privatem Grund und nicht im öffentlichen Straßenverkehr gefahren zu sein. Das zeigt ein Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (Az.: 11 CS 20.2867), auf das der ADAC hinweist.

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