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Köln (dpa/tmn)
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Radler stürzt auf Bodenschwelle: Zahlt die Gemeinde?

Ein Mann stürzt auf einer Rennradtour und bricht sich das Schlüsselbein. Eine Bodenschwelle hat den Unfall ausgelöst - auf die aber hatte die Gemeinde nicht hingewiesen.

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Radler stürzt auf Bodenschwelle
Sportlich fokussiert: Den Zustand der Straße dürfen sportive Radler aber nicht aus den Augen lassen.  Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Augen auf im Straßenverkehr. Das gilt auch für Radler, die sichtlich beschädigte Straßen oder solche mit Hindernissen befahren. Gemeinden müssen Straßen nicht frei von allen Gefahren halten. Schadenersatzforderungen nach einem Sturz können dann ins Leere laufen. Das zeigt ein Fall (Az.: 5 O 86/21) des Landgerichts Köln, auf den die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) hinweist. Mit einem Freund liefert sich ein Mann ein privates Radrennen.

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