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Hannover (dpa/tmn)
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Neuer VW Amarok: Ford-Vetter mit eigenem Auftritt

Den letzten Amarok hat VW noch alleine entwickelt. Aber die zweite Generation des Pick-ups basiert auf dem Ford Ranger. Für die Kundinnen und Kunden soll das kein Nachteil sein.

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Lesezeit 1 Min
Ein Amarok im Gelände
Über Stock und Stein: Doch der Pick-up VW Amarok will mit zahlreichen neuen Assistenten nicht nur im Gelände überzeugen.  Foto: Volkswagen AG/dpa-tmn

VW schickt den Amarok in die zweite Runde. Die zweite Generation des Pick-ups soll zum Jahreswechsel in den Handel kommen. Preise für das Allroundtalent zwischen Baustelle, Boulevard und Buckelpiste nennt VW noch nicht. Doch nachdem das aktuelle Modell zuletzt bei gut 40 000 Euro gestartet ist, dürfte der neue, deutlich aufgewertete Pritschenwagen kaum unter 45 000 Euro zu haben sein.

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