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Berlin/München (dpa/tmn)
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Kinderfahrräder: Teils zu schwache Bremsen und Schadstoffe

Der Alltag von Kindern kann turbulent sein - auch auf dem Fahrrad. Daher sollten die Räder für sie sicher, robust und unbedenklich sein. Ein Test zeigt: Das gewährleistet längst nicht jedes Modell.

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Puky Skyride 20-3 Alu Light
Testmarathon: Zwölf Kinderfahrräder mussten sich in den Kategorien «Fahren», «Eignung für das Kind», «Handhabung», «Sicherheit und Haltbarkeit» und «Schadstoffe» beweisen.  Foto: Stiftung Warentest/dpa-tmn

Alle fahren in der Praxis gut, aber fast die Hälfte hat Sicherheitsmängel und viele zeigen bei Schadstoffen Auffälligkeiten. So lautet das durchwachsene Fazit eines Tests von zwölf Kinderfahrrädern zu Preisen von 270 bis 575 Euro. Aber in der Untersuchung von ADAC und Stiftung Warentest gibt es auch klare Sieger. Darunter ist das günstigste Rad im Testfeld, wie die Stiftung in ihrer Zeitschrift «test» (6/2022) berichtet. Ein Trio bekommt die Testnote «gut» Im Vergleich ganz vorn und jeweils

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