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Stuttgart (dpa/tmn)
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In der Dämmerung auf erhöhtes Wildunfall-Risiko einstellen

Zum Herbst kreuzt jetzt wieder mehr Wild die Straßen. Autofahrer sollten wissen, wann das höchste Risiko besteht - und wie sie im Ernstfall reagieren.

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Lesezeit 1 Min
Ein Reh liegt nach einem Wildunfall am Straßenrand
Im Herbst häufen sich wieder die Wildunfälle - besonders groß ist das Risiko in der Morgen- und in der Abenddämmerung.  Foto: Benjamin Nolte/dpa-tmn

Wenn es im Herbst morgens später hell und abends früher dunkel wird, steigt das Risiko von Wildunfällen. Dann sollten Autofahrer vor allem auf Straßen, die durch Waldgebiete und dicht bewachsene Feldern führen, besonders vorausschauend fahren. Dazu rät die Sachverständigenorganisation GTÜ. Morgens und abends wechseln Wildtiere in der Dämmerung besonders oft die Futterplätze. Nur rund ein Viertel aller Wildunfälle ereignen sich nach Angaben der Experten tagsüber.

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