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Berlin (dpa/tmn)
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Hochsaison für Wildunfälle: Augen auf und runter vom Gas

April und Mai sind sehr riskante Monate für Wildtiere - es gibt besonders viele Unfälle mit Autos. Die können auch für die Insassen gefährlich werden. Die Zeitumstellung verschärft das Problem.

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Lesezeit 2 Min
Ein Reh schaut in Richtung eines Autos
Rehlein, bleib bloß stehen: Doch nicht immer verlaufen Begegnungen mit Wildtieren harmlos. Daher nimmt man hinter dem Steuer besser den Fuß vom Gas und fährt noch vorausschauender.  Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa-tmn

Achtung, ein Reh! Jetzt gilt am Steuer: Tempo deutlich verringern oder ganz stehen bleiben, Fernlicht ausschalten und hupen. Ist das Tier dann weg, immer noch mit Nachzüglern rechnen. Lässt sich ein Aufprall nicht verhindern: Lenkrad festhalten, voll bremsen sowie stur die Spur halten und auf keinen Fall riskante Ausweichmanöver starten, rät der ADAC.

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