Lesen Sie den ganzen Artikel.

Zugang zu allen Stimme+ Artikeln jetzt 30 Tage für 0 €

zum Angebot
ST
Berlin (dpa/tmn)
Drucken Drucken
Lesezeichen setzen Merken

Fahrzeug darf Rettungsdienst keine Minute behindern

Manchmal zählt jede Sekunde, zum Beispiel bei einem Unfall. Wer dann den eintreffenden Rettungswagen aufhält, weil sein Fahrzeug im Weg steht, muss mit Konsequenzen rechnen. Das zeigt ein Urteil.

  |    | 
Lesezeit 1 Min
Rettungsdienst
Hilfe behindert: Wer Rettungsdiensten mit seinem Fahrzeug den Weg versperrt, muss mit einer Geldstrafe und einem Fahrverbot rechnen, zeigt ein Urteil.  Foto: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa-tmn

Wer mit seinem Fahrzeug Rettungskräfte auch nur eine Minute behindert, muss mit einer Geldstrafe und einem Fahrverbot rechnen. Das entschied das Oberlandesgericht Hamm in einem Urteil (Az.: III-4 RVs 2/22). Darüber berichtet die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV). Der Fall: Bei einem Unfall erlitt eine ältere Radfahrerin eine stark blutende Kopfverletzung. Am Unfallort trafen mehrere Ersthelfer, die Polizei, der Angeklagte und dann der Rettungsdienst ein. Ein

ST+

Stimme+

Angebot wählen und unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten auf Stimme.de erhalten:

Stimme+ 30 Tage kostenlos

0,00 Euro

  • 30 Tage kostenlos testen
  • Danach nur 9,99 Euro/Monat
  • Monatlich kündbar
Jetzt testen Ich habe bereits ein ST+ Paket

Stimme+ Jahresabo

99,00 Euro

  • Ein Jahr zum Vorteilspreis lesen
  • Danach monatlich kündbar
  • Über 20 Euro sparen
Jetzt sparen
Sie abonnieren Stimme+ bereits?   Zur Anmeldung

Stimme+Abonnenten lesen auch

Alle Stimme+ Artikel