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Berlin (dpa)
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Corona-Krise: Schienenverkehr im vergangenem Jahr geschwächt

Die Corona-Krise zieht einige Folge mit sich. Vor allem der deutsche Schienen-Verkehr wurde im letzten Jahr stark geschwächt. Nun ist der Wettbewerb um den größten Marktanteil neu entfacht.

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Lesezeit 1 Min
Güterzug
Ein Güterzug steht am Rangierbahnhof München-Nord.  Foto: Sven Hoppe/dpa/Archivbild

Der Schienenverkehr in Deutschland wurde im ersten Jahr der Corona-Krise deutlich geschwächt: Sowohl im Güter- als auch im Personenverkehr verloren Eisenbahn-Unternehmen Anteile gegenüber der Straße. Das geht aus einer Marktuntersuchung hervor, die die Bundesnetzagentur zum Eisenbahn-Verkehr am Donnerstag vorlegte. Demnach wurde im vergangenen Jahr nur 18,8 Prozent des Güterverkehrs über die Schiene abgewickelt, der Rest überwiegend über die Straße. 2019 waren es noch 19 Prozent.

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