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München (dpa/tmn)
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Bleifuß und Alkohol am Steuer wird im Ausland richtig teuer

Urlaubszeit ist Reisezeit. So mancher startet mit dem Auto ins Ausland. Doch dabei halten sich alle besser penibel an die Verkehrsregeln, sonst wird's teuer. Vor allem beim Alkohol.

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Bleifuß und Alkohol am Steuer: Das wird im Ausland richtig teuer
Andere Länder, andere Sitten und Regeln: Wer mit dem Auto ins Ausland reist, informiert sich besser vorab über die Verkehrsregeln vor Ort und hält sich dran.  Foto: Carsten Rehder/dpa/dpa-tmn

Wer mit dem Auto ins Ausland fährt, informiert sich besser im Vorfeld genau über dort geltende Gesetze und hält sie penibel ein. Alkohol am Steuer etwa sanktionieren andere Länder teils deutlich schärfer als Deutschland. Der ADAC nennt Beispiele: Eine 0,0 Promille-Grenze gilt in Tschechien, Ungarn, der Slowakei und Rumänien. Die gilt in Deutschland überwiegend nur für Anfänger in der Probezeit und alle bis 21 Jahre. In Polen liegt sie bei 0,2 und in den Niederlanden bei 0,3 Promille.

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