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Berlin (dpa/tmn)
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Unterwegs mit einem E-Gravel-Bike

Gravelbikes sind angesagt: Sie fahren sich fast so leichtfüßig wie ein Rennrad, kommen aber auch abseits asphaltierter Wege gut zurecht. Wir sind ein E-Gravel mit Hecknabenmotor gefahren.

Von Stefan Weißenborn, dpa
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Lesezeit 4 Min
GRX-Komponenten von Shimano
Neue Energie: Geladen werden muss das Bike über die Buchse in Tretlagernähe. Entnommen werden kann der Akku lediglich im Rahmen von Reparaturen - nicht aber für den täglichen Gebrauch.  Foto: Stefan Weißenborn/dpa-tmn

Gravelbikes boomen, E-Bikes boomen. Da war es nur eine Frage der Zeit, dass das E-Gravelrad kommt. Mehrere Hersteller haben ihre Schotterräder bereits elektrifiziert, von Stevens und Bergamont über Giant und Canyon bis Cannondale, Husqarna oder BMC. Die meisten der Gravel-Stromer fahren derzeit mit kräftigen Mittelmotoren von Bosch oder Shimano, oder sie setzen auf den ebenfalls zentral platzierten Antrieb von Fazua, dessen Motor und Batterie entnehmbar sind. Kleiner ist die Auswahl der

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