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Hannover/Frankfurt (dpa/tmn)
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Beim Dashcam-Kauf zählt Bildqualität

Dashcams zeichnen etwa Unfälle auf und können so später in einem Rechtsstreit oder vor Gericht eine wertvolle Hilfe sein. Doch nicht alles ist beim Filmen erlaubt. Und nicht jede Dashcam taugt etwas.

Von Fabian Hoberg, dpa
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Lesezeit 3 Min
Beim Dashcam-Kauf zählt Bildqualität
Ab ins Menü: Und dort sollte man tunlichst den rein anlassbezogenen Aufnahmemodus einstellen.  Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Ja, ist der denn noch bei Trost? An der Ampel legt der Fahrer vor einem den Rückwärtsgang ein, kracht rücklings ins eigene Auto und behauptet anschließend allen Ernstes, man wäre bei ihm aufgefahren. Hätte er wohl auch so dreist gelogen, wenn eine Dashcam ihren Dienst an der Frontscheibe versehen und den Unfallhergang gefilmt hätte? Dashcams gibt es schon für unter 100 Euro, je nach Modell und Ausstattung können sie aber auch 300 Euro kosten.

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