Lesen Sie den ganzen Artikel.

Zugang zu allen Stimme+ Artikeln jetzt 30 Tage für 0 €

zum Angebot
ST
München (dpa/tmn)
Drucken Drucken
Lesezeichen setzen Merken

Bei Auffahr-Crash ist nicht immer der Hintermann Schuld

Manchen geht es einfach nie schnell genug. Sie legen verwegene Spurwechsel hin. Doch Überholmanöver dürfen andere nicht gefährden. Was passiert, wenn das Überholen zu einem Unfall führt?

  |    | 
Lesezeit 1 Min
Zu wenig Abstand zum Vordermann
Überholen, Spurwechsel, Bremsen: In der Stadt herrscht oft hektisches Gewusel, doch bei den Manövern darf niemand gefährdet werden.  Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa/dpa-tmn

Passiert ein Auffahrunfall kurz nach einem Überholvorgang, kann denjenigen, der überholt hat, die volle Schuld treffen. Nämlich dann etwa, wenn der Auffahrende durch das Überholmanöver keine Möglichkeit mehr hatte, für einen ausreichenden Sicherheitsabstand zu sorgen. Das zeigt ein Urteil (Az.: 10 U 7411/21) des Oberlandesgerichts München, über das der ADAC berichtet.

ST+

Stimme+

Angebot wählen und unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten auf Stimme.de erhalten:

Stimme+ 30 Tage kostenlos

0,00 Euro

  • 30 Tage kostenlos testen
  • Danach nur 9,99 Euro/Monat
  • Monatlich kündbar
Jetzt testen Ich habe bereits ein ST+ Paket

Stimme+ Jahresabo

99,00 Euro

  • Ein Jahr zum Vorteilspreis lesen
  • Danach monatlich kündbar
  • Über 20 Euro sparen
Jetzt sparen
Sie abonnieren Stimme+ bereits?   Zur Anmeldung

Stimme+Abonnenten lesen auch

Alle Stimme+ Artikel